Von Tatsachen und Träumen

 

Hallo ihr lieben

Der Herr Simulant wird noch zum richtigem Cowboy . Er bekommt immer mehr Spass am reiten . Nun durfte er wieder das V8 Pony reiten.

Natürlich hat es einen anderen Namen , aber er nennt das Pony immer so , weil es läft als würde es von einem V8 Motor getrieben. 🙂

Weil ihm das reiten soviel Spass macht , wird er ab nächster Woche Reitunterricht bekommen.

Wer hätte das je gedacht?

Wenn man bedenkt das er mal total gegen reiten war und das viel zu gefährlich fand .

 

Bei dieser kleinen Feldrunde war ich mit dabei .

Aber als Frau Simulantin später noch ein anderes Pferd geritten ist durfte ich nur von der VIP Lounge Tribüne aus zusehen. Damit ich meine Beine schone . Ich würd ja am liebsten auch auf dem Platz Runde um Runde mitrennen.

Boah war das doof! Da sollte ich die ganze Zeit stinklangweilig auf diesem Ding liegen bleiben.

Wisst ihr was ich dann gemacht habe?

Ich hab geträumt , geträumt von schöneren Zeiten , geträumt von Norwegen , diesen Traum erzähle ich euch jetzt.

(Eine Geschichte aus dem Hause der Gebrüder Collie )

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Ich war im Wald , plötzlich rege ich mich total auf , belle wie eine verrückte , wie soll ich meine Blindfische auch sonst drauf aufmerksam machen? Die kriegen ja nichts mit . Da stand doch voll der gefährliche Troll im Wald!

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Diese Trolle machten mich verrückt . Du gehst irgendwo spazieren , geniesst die schöne Natur und plötzlich erschrickt dich irgendein dämlicher Troll. Überall stehen die doof rum.

Langsam gingen die mir tierisch auf den Keks . Ich dachte es wär gut den ein oder anderen Troll zu vernichten , also rannte ich zu ihm hin und wollte ihn töten.

Damit hab ich aber nicht gerechnet . Dieser Idiot hielt mich fest und flüsterte mir ins Ohr ich solle mit ihm gehen , er würde mir die schönsten Plätze zeigen .

Ich überlegte kurz , denn eigentlich darf ich nicht mit fremden mitgehen , aber auch ein Streber wie ich , muss ja mal etwas Abenteuer haben und darf auch mal ungehorsam sein , also ging ich mit dem Troll.

Zuerst zeigte er mir den geheimen Troll Grillplatz.

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Hier halten die TRolle ihre Versammlungen ab . Dort besprechen sie wo sie sich in den Wäldern verstecken und welche Menschen und Hunde sie als nächstes erschrecken.

Dabei grillen sie oft . Zwei Grills gabs dort .

Die Trollkinder können dort auch toll spielen. Da hängen Schaukeln in den Bäumen wo man richtig toll und hoch drauf schaukeln kann.

( Das hat ein Simulantentroll auch schon ausprobiert) 🙂

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Das war ein richtig idylisches Plätzchen . Ich wollte da gar nicht mehr weg.

Gleich hinter dem Grillplatz waren Felsen und ein traumhafter Fjord .

Ich kletterte auf den Felsen rum und genoss die Aussicht.

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Eigentlich träumte ich schon davon für immer hier zu bleiben . Hier gefiel es mir so gut .

Aber der Troll wurde schon unruhig und meinte ich soll mit ihm kommen , er wollte mir noch mehr zeigen.

Also ging ich mit ihm.

Wir stiegen in ein Boot und fuhren los .

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Ich find Boot fahren ziemlich doff , wie man an meinem bedeppertem Gesicht leicht erkennen kann . Ich werde zwar nicht seekrank , aber mir ist trotzdem zum kotzen!

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Ich war froh als wir endlich einen Hafen zum anlegen gefunden hatten

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Endlich wieder festen Boden unter den Pfoten.

Hui , hier wars aber auch sehr schön!

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Ich stellte mich an die Hafenmauer und sah mich mal um

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Ich fand diesen tollen Steg mit der Bank. Dort legte ich mich erstmal in die Sonna und machte einen Mitagsschlaf

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Der TRoll hatte nicht lange Geduld auf mich zu warten . Anddauernd kam er , weckte mich und meinte das wir weiter müssten.

Also ging es weiter .

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Wir liefen ziemlich weit durch die Wildnis

Ich hatte mittlerweile schon total die Orientierung verloren.

Wir kamen an Fjorden und Seen vorbei

Wir mussten über Felsen klettern

Wir genossen hunderte schöne Aussichten

Wir waren Gipfelstürmer

Wir erkletterten einen Berg nach dem anderen und überall standen oben tolle Grillhütten.

Mir gefiel alles so gut .

 

Ich konnte mich gar nicht an dieser schönen Umgebung satt sehen.

Der Troll meinte , er müsste mich nun zu einer einsamen Waldhütte bringen.

Dort würden meine Simulanten mich abholen, denn sie vermissten mich sehr und haben mich schon überall gesucht.

Das ist die Waldhütte . Es sah genauso aus als wir dort ankamen. Kerzen auf dem Tisch, Schaffelle auf den Sitzen, einfach toll eingerichtet und das tolle , in Norwegen gibt es keine Idioten die solch schöne Plätze zerstören.

Ich sags euch , dieses Land ist einfach ein Traum von dem ich immer wieder gerne träume .

Am liebsten würde ich die Koffer packen und wieder hin in dieses traumhafte Land.

Bis bald

Eure Donna

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Ein besonderer Tag

Frau Simulantin war irgendwie nicht gut drauf .

Sie war so still und nachdenklich .

Dann fiel mir ein warum . Es war der Tag an dem ihr Vater Geburtstag gehabt hätte . 73 wäre er geworden . Leider hat er das nicht mehr erlebt , er ist letztes Jahr im Dezember verstorben.

Die ganze Zeit dachte sie über ihn nach und rief in der Erinnerung einige seiner früheren Geburtstage auf . Die waren immer sehr lustig , denn er hatte oft sehr lustige Ideen.

Das Wetter war passend zur trüben Stimmung ..regnerisch.

Am mittag klingelte das Telefon .

Das kleine , ach ne ich sag besser das jüngere Kind war dran.

„Mama …“

schon wie sie Mama sagte , wusste die Frau Simulantin das irgendwas nicht stimmt .

„Mama , ich bin im Krankenhaus !“

„Wieso ? Was ist passiert ? “ fragte Frau Simulantin.

“ Ich weiss es nicht .Ich habe solche Schmerzen im Unterleib , das ich kaum laufen kann . Da Mittwoch nachmittag ist und die Arztpraxen geschlossen sind bin ich zum Krankenhaus gefahren . Ich sitze jetzt hier und warte bis ich behandelt werde .“

Eine halbe Stunde später ein weiterer Anruf des Kindes .

„Die haben mich untersucht ! Die wissen nicht genau was ich habe . Da ist soviel Blut und Flüssigkeit , das sie nicht erkennen können was da los ist ! “

Frau Simulantin kriegt gerade die Krise , überlegt schon im Speedtempo was sie machen soll ..Koffer packen…Rückflug buchen…..denn sie malt sich schon die schlimmsten Dinge in ihrem Kopfkino aus.

„Ich werde morgen operiert. Dann können die genau

sagen was es ist. Was aber fest steht , ist , das ich schwanger bin .Die Ärzte vermuten das es entweder eine Eileiter Schwangerschaft ist , oder das ich eine Zyste hatte die geplatzt ist .“

Das waren ja Neuigkeiten.Frau Simulantin wusste einen Moment  nicht wo ihr der Kopf stand . Sie war aber schon sehr erleichtert das es mit grosser Wahrscheinlichkeit nichts schlimmes war . Seit dem Tod ihres Vaters …hat sie irgendwie immer nur Krebs im Kopf.

Der Tag ging vorbei . Am nächsten Tag war die Op . die grosse Schwester und ihr Freund sowie der Freund vom Kind kümmerten sich rührend . Dann kam der Anruf .Die Stimme klang glücklich und erleichtert.

„Mama , du wirst Oma ! Es ist alles in Ordnung. Es war eine Zyste die geplatzt ist . Die Schwangerschaft ist noch ganz am Anfang und alles ist dort wo es hingehört “

Die Freude war auf allen Seiten sehr gross !

Yeah ! Sie wird Oma !

Hier ein Foto von der werdenden Mutter und ihrem leider verstorbenen jeckem Opa ( das war letztes Jahr im September , am Tag des Geburtstages der werdenden Mutter ❤

Schade , das er nicht mehr miterlebt das er UrOpa wird !

Aber irgendwie wohl Schicksal , das wir das an SEINEM Geburtstag erfahren haben !

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Ich find kleine Kinder ja komisch , aber SIE meint das ich mich dran gewöhnen werde . Bin mal gespannt ob das auch so ein Schreihals wird wie die werdende Mutter es mal war .

Alles in Ordnung .Frau Simulantin war nun wieder besser drauf und wir machten einen schönen Sonnenuntergangs Spaziergang .

Es war ein traumhaft schöner Abend .

Wir sahen und hörten einen Adler oben in der Luft kreisen .

Er wurde ständig von einer Möwe angegriffen .

Wir wunderten uns das die Möwe sich das traute . Ist der Adler nicht der stärkere ?

Der Adler liess sich nicht aus der Ruhe bringen und kreiste weiter und weiter  .

Dann sassen wir auf einem Felsen und beobachteten das Wasser .

Dort blubberten riesige Fischschwärme herum .

Die Krönung des Abends war dann aber noch ein Wal , der mehrmals kurz hintereinander auftauchte und dann leider verschwand .

Wir haben ein Video gemacht , auf dem aber leider nichts zu erkennen ist .Darum stell ich es gar nicht erst ein .

Die Boston Terrier Mutti meinte das das ein Schweinswal war .

Frau Simulantin freut sich immer sehr wenn sie Wildtiere sieht .

Am Tag zuvor hatte sie am Hafen einen Otter gehört und später auch kurz gesehen.

Das Reh , das häufiger nachts irgendwo hinter unserer Hütte bellende schreiende Geräusche machte , bekamen sie leider nicht zu Gesicht .

Am nächsten Tag , mussten wir ein paar Lebensmittel einkaufen . Im Einkaufzentrum hatte Frau Simulantin  beim letzten mal einen Baby laden gesehen , dort musste sie natürlich sofort rein um für das ungeborene neue Familienmitglied ein Mitbringsel aus Norwegen zu kaufen.

Jetzt hab ich schon Angst das ich nichts mehr bekomme und sie nur noch Babyklamotten kauft .

Aber ich glaub eigentlich nicht das sie so ist.

Bis bald

Eure Donna

P.s.Hier noch ein Foto vom gestrigen Simulantenritt

Ja…sie lassen sich wieder faul durch die Gegend tragen und wir armen Vierbeiner können rennen.:)

Der Lieblingssteg

Hallo ihr lieben Leser und Bildergucker 🙂

Ich komm irgendwie nicht zu Potte mit meinen Urlaubsberichten. Wenn ich weiter so lahm bin , dann berichte ich noch Weihnachten davon , oder sogar bis zum nächsten Urlaub . Sorry!

Heute zeige ich euch meinen Lieblingssteg . Der war direkt dort wo wir wohnten .

Jeden Morgen wenn der Herr Simulant noch schlief machte ich mit IHR eine Runde mit abschliessendem Besuch des Lieblingssteges .

Manchmal hat sie auch einfach nur blöd da rumgesessen und genossen.

Aber das beste war die Strickstory , die erzähl ich jetzt mal.

Da sitzt sie frühmorgens auf ihrem Lieblingssteg und versucht gerade das erste mal mit einem Nadelspiel ( 5 Nadeln ) zu stricken, als plötzlich ein Anruf die Idylle unterbricht.

Sie telefoniert mit ihm , der gerade wach geworden ist.

Fertig telefoniert , das Strickzeug wird wieder aufgenommen und die fünfte Nadel ist weg!

Sie denkt : “ Scheisse …die Nadel ist bestimmt ins Wasser gefallen.Zum Glück ist die aus Holz und schwimmt. Sie Blindfisch…liegt bäuchlings auf dem Steg , sucht mit Augen und Händen nach der dunklen Stricknadel im dunkelblauem Wasser …sie plätschert herum …..bestimmt dachte so manch einer der sie evtl beobachtet hat ( der Steg ist nämlich von fast allen Häusern einsehbar, weil die auf dem Berg liegen) das sie gerade ihre ersten an Land Schwimmversuche macht ! 🙂

Sie findet nichts und gibt auf! Die Fummelei mit den 5 Nadeln war eh nix für sie , meinte sie noch lapidar!

Erst als sie das ausgesprochen hat , bemerkt sie , das die fünfte Nadel bei mir im Fell hing!

Sie musste selber vor sich hinlachen!

Nun ein paar Bildchen von und rund um vom Steg

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Halloooooo, bist du schon wieder auf dem Steg?

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Ich komme zu dir!

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Sollen wir einfach ne Runde hier dösen?

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Ich finde der Steg hat auch bei trübem Wetter was

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Füsschen übers Wasser , Köpfchen in die Höh!

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Das waren die besagten Stricknadeln , die bösen!

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Direkt neben dem Steg war mein Tobestrand

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Eine Bank gabs dort auch

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Und hier bin ich zum Füsse waschen im Wasser

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Mal gucken was hier so rumschwimmt

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In diesem Haus direkt am Wasser würde ich gerne wohnen.

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Dieses Bild ist eins meiner Lieblingsbilder

Bis bald

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende

Eure Donna

 

Besteigung des Mount Everest

Heute zeige ich euch wie wir im Urlaub den Mount Everest bestiegen haben.
Ihr wusstet noch nicht das dieser Berg in Norwegen liegt ?
Ich auch nicht .
Nein , das war natürlich nicht der Mount Everest sondern irgendein popeliger Berg in Norwegen.
Es fühlte sich für meine Simulanten aber so an als wäre es der Mount Everest, denn der Aufstieg nahm kein Ende .
Dieser Berg .. der wird uns für immer in Erinnerung bleiben .
An diesem Teil kamen die Simulanten an ihre optischen Grenzen.
Die haben eigebtlich kaum was von dieser wunderschönen Umgebung mitbekommen , weil sie mit ihren Augen nur auf dem Boden hingen um zu sehen wohin sie als nächstes treten.
Kurz vor oben…..hätten sie fast aufgegeben und wollten umkehren ..weil sie Schiss hatten, das sie da niemals heil wieder runter kommen.
Zum Glück haben sie es durchgezogen und sind bis ganz hinauf .
Allein hätten sie das niemals geschafft .
Unser grösster Dank geht an unsere liebe BostonTerrier Mutti , die die beste Blindenbergführerin der Welt war .
Die arme , das war gar nicht so einfach auf zwei Simulanten gleichzeitig aufzupassen.
Geflogen und gerutscht sind sie beide häufig , verletzt hat sich aber niemand .
Nun zu den Bildern.

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Zuerst war das ja unspektakulär.Es ging durch Wasser und Torfgebiete .

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Dann wurde es immer steiniger und felsiger

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Hinter dieser angenehmen Treppe fing dann aber der reinste Höllentrip an.
Klettern klettern klettern …auf nassen glibschigen Steinen , auf denen auch noch Wasser hinunter lief.

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Steil hoch …bestimmt eine Stunde lang
Viele Bilder gibts davon leider nicht .

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Geschafft ! Oben angekommen !
Grandiose Aussicht ! Wenn man sie dann sehen kann ! 😂

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Und ein See

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Dort gab es auch eine Grillhütte .Dort haben wir eine kleine Pause gemacht bevor es dann wieder zum Abstieg ging.
Auf dem Rückweg haben wir uns auch noch verlaufen .
Wir kamen ganz woanders an als wir eigentlich wollten.
SIE war völlig fertig

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und ruhte sich einfach im Moos aus .
Hmm so hab ich die Simulantin auch noch nie erlebt …die wollte nur noch nach Hause .😂
Bis bald
Eure Donna

Zum See

Jeder Tag begann in unserem Urlaub mit der Aussicht auf den Fjord gemütlich ein zwei oder drei Kaffee zu schlabbern .
Ich hab mit mein fressen natürlich auch mit dieser Aussicht serviert bekommen.
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Unsere Hütte war oben auf dem Berg umzingelt von viel grün.
Es ist so ruhig dort , man hört nichts …einfach gar nichts .
Frau Simulantin die ja irgendwie nie lange schlafen kann , auch im Urlaub nicht , hörte morgens manchmal den Handy Wecker vom Nachbarhaus , was ca 50 meter entfernt war .
Autos hörte man schon aus 2 – 3 Kilometer Entfernung.
Solch eine Ruhe habe ich noch an keinem anderen Ort erlebt .
Ich fand das wahnsinnig schön.
Fast täglich traf ich mich mit den kleinen Stinkern , das sind meine norwegischen Freunde der Rasse Boston Terrier .
Die beiden sind richtig gut drauf .
Mit denen konnte ich immer toben bis zum abwinken.

Auch wanderten wir mit ihnen sehr viel
Die sind sowas von geländegängig , das hätte ich denen nicht zugetraut .
Das sind richtig kleine Bergziegen .
Einfach toll.

Heute erzähl ich euch von einer Wanderung zu einem der zahlreichen Seen.

Zuerst gingen wur ziemlich steil bergauf .
Der Weg ..was sag ich , es ist ein Trampelpfad ist mit hohen Gras zugewachsen und kaum zu erkennen.
Schon ziemlich zu Anfang schnauften meine Simulanten schon , die ja nur Flachland gewohnt sind .
An die Steigungen muss man sich erstmal wieder gewöhnen.
Schlimmer als das bergauf gehen waren aber die optischen Probleme den richtigen Trampelpfad zu finden .
Man musste schwer aufpassen wo man hintritt und dabei noch im Auge haben welcher Baum diese rote Markierung hat .
Gar nicht so einfach fpr meine Tunnelblickler.
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Oft war der Weg sehr nass und morastig .Teilweise sank man tief in den Boden ein .An Stellen wo es ganz schlimm war waren Bretter verlegt über die wir drüber balancierten.
Weil meine Simulanten das schon vorher wussten trugen sie Gummistiefel , die bei einem Norwegen Urlaub sowieso unbedingt ins Reisegepäck gehören, ebenso wie Regenkleidung.

An einem Felsen hatten die beiden ihre erste Diskussion.
Jeder meinte den richtigen Weg zu kennen .Jeder sagte aber es würde in eine andere Richtung gehen .
Das war was !
Wir standen da ..mitten im nichts ..und die beiden fangen an zu diskutieren …das sie sich fast in die Wolle bekommen .😂
Schlimm mit denen.
Im nachhinerin lachten sie aber selbst drüber.
Herr Simulant wollte mir nicht vertrauen …denn ich kannte den Weg noch vom letzten Jahr .
Darüber war Frau Simulantin dann wieder sauer und lief mir aber einfach hinterher …er kam dann aber auch .

Hier ein kurzer live Mitschnitt 🙂

 

Ich sags Euch , auch wenn der Herr Simulant nicht bereit ist mir voll zu vertrauen , ich bin froh das Frau Simulantin mir vertraut .
Ohne mich eären die nie und nimmer am See angekommen.
Wir waren zweimal an diesem See , das erste mal alleine , das zweite mal nit meinen Boston Terrier Freunden.
Beim zweiten mal gings auch schon viel schneller und besser.

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Das wars dann erstmal für heute !

Fortsetzung folgt

Bis bald und ein schönes Wochenende wünsche ich Euch

Eure Donna

Ohne Drogen auf Reisen

Halli Hallo ihr lieben

Nach 3,5 Wochen Norwegen und ein paar Tagen Intregrationszeit zu Hause bin ich wieder da !

Es ist schon der Wahnsinn , wenn man bei 16 Grad und Regen abreist und hier in Deutschland bei über 30 Grad ankommt !

Da musste ich mir erstmal meinen Pullover ausziehen.

 

Dabei ist dann aufgefallen , das ich einen Bobtailmix unter meinem Deckhaar geschmuggelt habe . 🙂

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Aber nun zu unserem Urlaub .

Das etwas ansteht hatte ich mir ja schon länger gedacht , weil hier so seltsame Dinge vor sich gingen.

Spätestens als die Frau Simulantin den Drogendealer aufsuchte um dem Herrn Simulant seine Dosis Drogen zu besorgen , wusste ich …es geht auf Reisen!

Sie holte eine Überdosis von dem trockenen Zeugs aus den lila Blumen ( Das hätte sie auch aus unseren Blumentöpfen pflücken können)

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Herr Simulant hat nämlich eigentlich immer Reisefieber …das ist furchtbar …während SIE die Ruhe selbst ist …ist er der Hibbelstetz ( Nervöser)  in Person . Ihn plagen komische unruhige Gefühle im Bauch .

Das ist echt schlimm. Letztes mal hat er es mit einer Überdosis Lavendeltee geschafft . Der war regelrecht High , echt , so ruhig und gelassen hab ich den noch nie vor einer Reise gesehen.

Frau Simulantin fand das cool und wollte ihm auch diesmal wieder die Überdosis geben .

Er meinte aber , es wäre diesmal gar nicht so schlimm, es ginge auch ohne .

Also machten wir uns völlig clean , ohne Drogen auf die Reise .

Zuerst gings mal zum Flughafen. Die Tante am Check In war etwas sehr ‚ BLOND‘ …ihr wisst schon was icgh meine . Frau Simulantin fing schon gerade innerlich an sich aufzuregen , da hatte der Herr Simulant  die Sache aber schon geklärt!

Dann ab in den Flieger Richtung Kopenhagen.

So sieht Düsseldorf von oben aus:

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Bye Bye Rhein ..ich fahr ans Meer !

In Kopenhagen hatten wir einen kurzen Aufenthalt , dann gings weiter nach Trondheim.

In Trondheim angekommen nahmen wir unser Gepäck in Empfang und weiter gings mit dem Bus zum Hafen.

Angekommen!

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Hier seht ihr eine Hafenbraut und einen Matrosen

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Trondheim war aber nicht unser Zielort . Von hier mussten wir nochmal eine Stunde mit dem Schiff fahren . Aber wir finden das an diesem Punkt der Urlaub schon anfängt .Also eigentlich finden das nur meine Menschen so , denn ich finde Schiff fahren gar nicht so toll. Ich mach das zwar mit , aber man sieht mir deutlich an , das ich das nicht toll finde . Ich find fliegen viel cooler , da bin ich voll locker und entspannt , fliegen ist wie Bus fahren , nur ohne diese WAckelei.

Ich glaub ich werde mal Pilotin.

Naja , das Stündchen mit dem Schiff hab ich aber auch noch hinter mich gebracht.

Am Zielhafen wurden wir abgeholt um dann noch schnell zum Supermarkt zu fahren und uns mit Lebensmitteln zu versorgen.

Denn dort wo wir wohnten ist halbe Wildnis , da gibt et nüscht …aber auch gar nüscht …nur ein paar Häuschen und gaaaaaaanz viel Natur und einen kleinen Hafen.

So sah es aus wenn wir vor die Tür auf den Weg gingen.

Einfach toll, morgens bei der ersten Gassie Runde schon diesen Anblick zu haben!

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Um 18 Uhr waren wir dann ungefähr da .

Es war wie wir es uns gewünscht hatten . Es schien die Sonne und wir gingen runter in den Hafen und entspannten ein paar Stunden in der Sonne .

In Norwegen bleibt es nämlich (noch) etwas länger hell als hier !

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Wir sassen gar nicht lange dort , da gesellte sich ein anderes Paar zu uns …und die Menschen quatschten ….quatschten ….und quatschten…. die hatten sich nämlich seit letztem Jahr nicht mehr gesehen …die ZWEI sind auch so bekloppte wie meine Simulanten …das sind ‚ausgewanderte ‚ die leben dort und wir hatten die letztes Jahr zufällig dort kennengelernt .

Das war schon ein RIESEN Zufall , das bei solch wenigen Menschen die dort leben man ausgerechnet auf ebenfalls bekloppte Ausgewanderte trifft , die sie gleiche Sprache wie wir sprechen. Lustig!

Abends vielen wir dann ins Bett und waren fix und fertig !

( Fortsetzung folgt)

 

Bis bald

Eure Donna

 

 

 

Etwas zum träumen

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Den Spruch habe ich die letzten Tage häufiger im Netz gelesen und ich musste immer wieder drüber nachdenken .
Frau Simulantin gehört zu der zweiten Kategorie .
Mir persönlich ist das piepsegal ..ich bin ein Collie ich pass mich an , ich bin dort glücklich wo meine Simulanten glücklich sind , egal ob im Dorf , in der Stadt oder in der Einsamkeit .
Aber ich muss ganz ehrlich sagen , so ein Häuschen im Wald hat was .
Erstens …bin ich von Welpenzeit an geprägt worden , denn meine Züchterfamily …die leben auch im Wald , das ist schon cool , wenn man nicht gerade höllische Nachbarn hat . ☺

Ja und dann muss ich an die verlassene einsame Hütte in Norwegen denken .
Die Frau Simulantin träumt immer von diesem Häuschen , was leider im jetzigen Zustand eine Bruchbude ist .
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Ich habe euch diese Bilder schonmal gezeigt , aber weil ich es so schön finde mach ich es nochmal .
Dieses Haus liegt an einem wunderschönen See .
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Seit vielen vielen Jahren ist es unbewohnt .
Es ist Opfer eines Erbschaftsstreites geworden .
Der eine gönnts dem anderen nicht , verkaufen wollen sie es auch nicht , drum gekümmert wird sich auch nicht .
Ich find eine Schande um dieses tolle Häuschen in traumhafter Lage .
Noch könnte man es instand setzen , es wäre zwar ne Menge Arbeit , aber möglich wäre es .

Meine Simulanten und ich haben die Terasse vom Centimeter dicken Moos befreit und dort einfach einige Stunden verbracht , geträumt und genossen .
Einfach nur schön !
Traurig das es dort einfach nur langsam verrottet !

Aber auch das im folgenden Video find ich klasse .

Klein aber fein .
Der Vorteil , das ist auf Rädern .
Frau Simulantin ist ja ne komische …die hat irgendwie kein Heimatgefühl .
Sie sagt , sie hatte noch niemals in ihrem Leben , auch als Kind nicht , Heimweh gehabt.

Ihr Traumleben könnte ‚Herumtreiberin ‚ sein . Immer für eine begrenzte Zeit an einem anderen Ort .
Es gibt so schöne Orte auf dieser Welt !
Ich sag ja schon immer , normal ist DIE nicht .
Zum Glück ist das ja alles nur träumerei , denn so einfach kann man nicht mein Futtergeld von anderen Plätzen der Welt verdienen .

Meine Meinung dazu :
Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Bis bald
Eure Donna