Auf der Zigarrenplantage -Ein Märchen für Bekloppte

Hallo 

Ich muss euch was erzählen.

Ich war letztens auf unserer Zigarrenplantage .

Da wachsen zwischen den Blümchen voll die fetten stinkigen Zigarren.

Der Herr Simulant baut die an .

Ich frag mich schon länger was er an den Dingern so gut findet .

Die stinken wie Sau !

Zum Glück raucht er nur draussen , aber selbst das ist die totale Umweltverpestung .

Naja , hier in direkter Nachbarschaft von ‚Bayer‘ fällt das gequalme ja nicht so auf .

Letztens , als ich mal alleine zu Hause war , hab ich mit dem doofem Kamincollie und dem versteinerten Löwen ne Party gemacht .

Wir haben uns alle drei ne Zigarre gepflückt und geraucht .

Die Zigarre schmeckte ekelhaft , aber wir rauchten bis zum bitteren Ende .

Mir wurde kotzübel ! 

Vielleicht lag es daran das ich noch nicht soviel gegessen hatte .

Also verspeiste ich ein ganzes Pferd.

Aber auch nach der Mahlzeit ging es mir nicht besser .

Ich dachte es wäre am besten etwas an die frische Luft zu gehen und ich machte mich auf die Socken.

Es war so Furchtbar ! Ich schwöre , ich klau nie wieder eine Zigarre ! 

Ich hatte Wahnvorstellungen! 

Ich sah überall , egal wo ich hinging , seltsame Dinge .

Zuerst sah ich in einem Garten versteinerte Blumen.

Dann kam dieser versteinerte Löwe auf mich zu und meinte : „Pass gut auf dich auf ! Du wirst verfolgt ! “

Plötzlich glaubte ich eine Prinzessin mit einem pinken Märchenschloss zu sein.

Das war ein schönes Gefühl ! 

Das Schloss hatte auch einen Schlossteich.

Dort setzte ich mich hin und genoss mein Prinzessinen Leben.

Es war alles zu schön um wahr zu sein, wenn da nicht plötzlich Conan der Barbar gekommen wäre .Er trug Schnewittchen auf der Schulter und wollte mein Schloss erobern .

Schneewittchen wurde verfolgt von den sieben Geisslein

 und diese wurden verfolgt von dem bösem Wolf 

Der Wolf wollte uns alle fressen ! 

Wir hatten alle panische Angst.

Als wir alle wie wild durch die Gegend rannten kam zu unserem grossem Glück mit lautem getröte Paradieso der Elefant und vertrieb alle !

Das getröte war so laut das er auch meine seltsamen Wahnvorstellungen vertrieb.

Ich ging dann noch was an den Rhein um wieder einen kühlen Kopf zu bekommen.

Die Wahnvorstellungen gingen schnell weg.

Das einzigste Problem was ich noch hatte war das ich irgendwie manche Farben nicht sehen konnte.

Aber ansonsten gehts mir wieder gut !

Bis bald

Eure Donna

P.s.Falls ihr es nicht schon selbst bemerkt habt .Alles an dieser Geschichte ist frei erfunden in meinem kleinem Colliehirn 

(Nachwort der Frau Simulantin:

Wer diese Geschichte schön oder lustig findet , muss ein bisschen BLUNA sein, wie die Autorin von diesem Unsinn ! )

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Auf der Insel ( Teil 2 )

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Personen bzw. Hunden aus dem wahrem Leben sind reiner Zufall .
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An der Insel angekommen , steige ich ersteinmal vom Boot .
Es ist eine steile Felswand zu erklimmen . Es ist gar nicht so leicht seine Pfoten so zu sortieren das man nicht abrutscht .
Ich klettere ganz nach oben um mir einen Überblick zu verschaffen.

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Weit und breit sehe ich keinen Menschen.

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Ich schaue in alle Richtungen , niemand zu sehen.

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Ich hab ja schon ein bisschen Angst .
Ich bin ganz alleine und ich weiss noch nichtmal wo ich bin .
Hätte ich mich doch bloss nicht auf dieses Abenteuer eingelassen.
Eigentlich möchte ich am liebsten wieder nach Hause .

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Ich mach mich einfach mal auf den Weg , früher oder später muss ich doch jemanden treffen der mir sagt wie ich nach Hause komme .
Ich gehe einige Stufen hinunter

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die direkt in einen grossen Wald führen

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Ich hab keine Ahnung in welche Richtung ich laufen soll ….ich laufe und laufe und laufe ….

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Plötzlich höre ich ein lautes ‚Kikeriki ‚ .
Ah , hier lebt doch jemand . Ich folge dem Geräusch das langsam immer näher kommt .

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Dann seh ich auch schon den Hahn.
„Lieber Hahn , kannst du mir vielleicht sagen wie ich wieder nach Hause zu meinen Simulanten komme . Ich habe Angst , hier so alleine , ausserdem machen sich meine Simulanten bestimmt schon sorgen und ich muss schnellst möglich nach Hause . “
Der Hahn meint zu mir : „Ich weiss gar nichts . Mein Name ist Hahn und ich komm von einem Kahn !Frag den schlauen Esel dort hinten , der weiss immer alles ! “

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Der Esel ist sehr weise und schlau . Er sagt mir , das ich zum König dieses Waldes gehen muss , der sich Waldschrat nennt .
Wo er sich momentan genau aufhält kann er nicht sagen , aber ich würde ihn auf jeden Fall irgendwo in diesem Wald finden.

Also renne ich weiter , auf der Suche nach dem Waldschrat durch den Wald.
Meine Pfoten schmerzen auch schon.
Als ich schon selbst nicht mehr dran glaube ihn zu finden , steht der König Waldschrat plötzlich vor mir .

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Vor Freude fange ich an zu weinen .
Mitleid hat er gar nicht mit mir .
Er meint : „Das kommt davon wenn man einfach ungeplant das grosse Aventeuer sucht. Ich hoffe du hast daraus gelernt , liebe Donna ! “

Ich kann ihm kaum antworten , denn ich weine und schluchze immer mehr .
Er nimmt daraufhin meine Pfote in die Hand und bringt mich an einen Ort wo ich mich wieder auskenne .

An der Autobahnbrücke verabschiedet er sich von mir und meint , das ich den Rest des Weges jetzt alleine gehen muss . Ich wüsste ja nun wo ich bin.

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Ich bedanke mich ganz doll bei ihm . Schenke ihm zum Dank noch eine Blume

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und mache mich schnellstens auf den Weg nach Hause .

Dort angekommen bin ich so erleichtert müde und kaputt , das ich ersteinmal drei Tage am Stück schlafe .

Eins weiss ich , ich werde niemal mehr im Leben ganz alleine auf Abenteuerjagd gehen .

😂

Bis bald
Eure Donna

Die Reise zur Insel

Heute auf den Tag ist unsere geliebte Diva schon ein halbes Jahr nicht mehr bei uns .
Diva
31.05.2009 -7.03.2015

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Die möchte ich zum Anlass nehmen in die berühmten Fussstapfen der weltbekannten Autorin Diva Bordeaux die unter dem pseudonym ‚Gebrüder Bordeaux ‚ manchmal seltsame Geschichten geschrieben hat zu treten.

Eine Geschichte aus dem Hause der Gebrüder Collie

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Personen bzw. Hunden aus dem wahrem Leben sind reiner Zufall .
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Ich liege auf dem Sofa und schlafe tief und fest

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.Der Schlaf dauert leider nicht so lange , weil mich mein Hühnchen mit lautem gekackere  und gequietsche weckt .

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Ich springe auf , packe das Hühnchen mit einem gezieltem Nackenbiss und sofort ist wieder Ruhe .
Leblos liegt das Hühnchen vor mir auf dem Boden.
Ich leg mich daneben und versuche einfach noch ne Runde zu pennen

Leider ist nach dieser Aufregung an Schlaf nicht mehr zu denken.
Ich bin wach , hellwach und mir schwirren viele Gedanken durch den Kopf .
Ich habe richtig Lust auf ein Abenteuer .
Ich muss was erleben !
Ich horche …alles noch ganz leise hier zu Hause .
Meine Menschen schlafen wohl noch .
Egal , ich bin ja schon gross und kannn auch allein eine Abenteurerin sein.
Ich stehe auf , schleiche mich raus , ziehe die Tür ganz leise hinter mir zu , so das mich niemand hört.

An der nächsten Ecke treff ich den Peko und halte ein Schwätzchen mit ihm .

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Er hat Lust mich ein Stück zu begleiten . Wir düsen los.
Zunächst heben wir einfach mal die Daumenpfote hoch und halten die nächste Reiterin an .
Reiten per Anhalter…auch nicht schlecht .
Auf dem Pferd ist es allerdings sehr unbequem , wir laufen dann doch lieber nebenher
Nach kurzer Zeit kommen wir in einen wunderschönen Zauberwald.

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Wir begleiten die Reiterin noch ein ganzes Stück , dann verabschiedet sie sich von uns . Sie meint sie muss zurück zu ihrem Heimatstall.
Der Peko hat mittlerweile auch Schiss und will wieder nach Hause .
Dann muss ich wohl oder übel alleine weitere Abenteuer erleben.
Ich begleite die Reiterin zu ihrem Stall , während Peko sich auf den Heimweg macht .

Im Stall angekommmen schreit ein Pferd lautstark auf seinem Paddock rum: „Raus , raus ! Ich will hier raus ! “ schreit das Pferd in einer Tour.

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„Nimm mich doch bitte mit“ , sagt es zu mir.
Da kommt auch schon eine weitere Reiterin , die geschwind das Pferd fertig macht und weiter gehts .

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Wir rennen und rennen , über Felder und durch Wälder .
Irgendwann kann ich nicht mehr mithalten.
Das Pferd ist einfach zu schnell für mich .
Ich befinde mich nun am Rheinstrand und mache eine Pause .
Ich bin total ausser Atem , bekomme kaum noch Luft.
Erstmal muss ich wieder zur Ruhe kommen.

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Was soll ich jetzt machen ?
Hmm , ich glaube ich nehm mal die Fähre und fahr auf die andere Rheinseite .
Mal sehen was dort so los ist .
Gesagt , getan .

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Schwupps , schon sitze ich auf dem Piwipper Böötchen.
Auf der anderen Seite treffe ich die Gänsemagd .
Sie will mir mal ihre Stadt zeigen.

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Da ich kulturell sehr interessiert bin gehe ich mit .
Wir kommen an ein altes Gemäuer und gehen durch das grosse Tor .

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Es scheint als seien wir hier in einer anderen Welt .
Schon bald versperrt uns ein weiteres Tor den Weg .

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Wer mag dort nur leben ?
Die Gänsemagd kramt den Schlüssel aus ihrer Tasche , schliesst uns das Tor auf und wir treten ein .
Es ist ein riesiges idylisches Grundstück .
Zwei Männer stehen mit Bierdosen an einem kleinem Feuer und tanzen singend um das Feuer herum : „Ach wie gut das niemand weiss , das ich Rumpelstilzchen heiss! “

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Ich schüttel nur den Kopf und denke das die ziemlich gut gesoffen haben.
Die Gänsemagd bietet mir zur Stärkung ein leckeres Stück Kuchen an .

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Nachdem ich das verzehrt habe , ruhe ich mich noch etwas mit Champagner im Garten aus .

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Ich gebe zu , ich bin kurz vor Erschöpfung eingepennt . Bin ja schliesslich schon einiger Kilometer gerannt .

Die Männer tanzen immer noch um das Feuer herum und werden mir langsam unheimlich .

Ich muss hier weg , denke ich und verabschiede mich von der Gänsemagd und laufe wieder Richtung Rhein.

Dort ist mittlerweile ein weiteres Schiff angekommen .

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Ich überlege kurz und entschliesse mich als Blinder Passagier an Bord zu gehen.

Keiner hat mich bemerkt . Nach ca. vier Tagen Schiffsfahrt legt das Schiff endlich an .

Als alle Mann von Bord sind schleiche ich langsam aus meinem Versteck hervor , schaue ob die Luft rein ist und renne schnell weg.

Wo bin ich den hier gelandet ?

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Auf einer Insel mit einem Berg !
Was mich wohl hier erwarten mag ?

(Fortsetzung folgt …… wenn ihr mögt )

Bis bald

Eure Abenteurerin Donna