Auf der Insel ( Teil 2 )

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Personen bzw. Hunden aus dem wahrem Leben sind reiner Zufall .
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An der Insel angekommen , steige ich ersteinmal vom Boot .
Es ist eine steile Felswand zu erklimmen . Es ist gar nicht so leicht seine Pfoten so zu sortieren das man nicht abrutscht .
Ich klettere ganz nach oben um mir einen Überblick zu verschaffen.

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Weit und breit sehe ich keinen Menschen.

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Ich schaue in alle Richtungen , niemand zu sehen.

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Ich hab ja schon ein bisschen Angst .
Ich bin ganz alleine und ich weiss noch nichtmal wo ich bin .
Hätte ich mich doch bloss nicht auf dieses Abenteuer eingelassen.
Eigentlich möchte ich am liebsten wieder nach Hause .

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Ich mach mich einfach mal auf den Weg , früher oder später muss ich doch jemanden treffen der mir sagt wie ich nach Hause komme .
Ich gehe einige Stufen hinunter

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die direkt in einen grossen Wald führen

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Ich hab keine Ahnung in welche Richtung ich laufen soll ….ich laufe und laufe und laufe ….

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Plötzlich höre ich ein lautes ‚Kikeriki ‚ .
Ah , hier lebt doch jemand . Ich folge dem Geräusch das langsam immer näher kommt .

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Dann seh ich auch schon den Hahn.
„Lieber Hahn , kannst du mir vielleicht sagen wie ich wieder nach Hause zu meinen Simulanten komme . Ich habe Angst , hier so alleine , ausserdem machen sich meine Simulanten bestimmt schon sorgen und ich muss schnellst möglich nach Hause . “
Der Hahn meint zu mir : „Ich weiss gar nichts . Mein Name ist Hahn und ich komm von einem Kahn !Frag den schlauen Esel dort hinten , der weiss immer alles ! “

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Der Esel ist sehr weise und schlau . Er sagt mir , das ich zum König dieses Waldes gehen muss , der sich Waldschrat nennt .
Wo er sich momentan genau aufhält kann er nicht sagen , aber ich würde ihn auf jeden Fall irgendwo in diesem Wald finden.

Also renne ich weiter , auf der Suche nach dem Waldschrat durch den Wald.
Meine Pfoten schmerzen auch schon.
Als ich schon selbst nicht mehr dran glaube ihn zu finden , steht der König Waldschrat plötzlich vor mir .

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Vor Freude fange ich an zu weinen .
Mitleid hat er gar nicht mit mir .
Er meint : „Das kommt davon wenn man einfach ungeplant das grosse Aventeuer sucht. Ich hoffe du hast daraus gelernt , liebe Donna ! “

Ich kann ihm kaum antworten , denn ich weine und schluchze immer mehr .
Er nimmt daraufhin meine Pfote in die Hand und bringt mich an einen Ort wo ich mich wieder auskenne .

An der Autobahnbrücke verabschiedet er sich von mir und meint , das ich den Rest des Weges jetzt alleine gehen muss . Ich wüsste ja nun wo ich bin.

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Ich bedanke mich ganz doll bei ihm . Schenke ihm zum Dank noch eine Blume

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und mache mich schnellstens auf den Weg nach Hause .

Dort angekommen bin ich so erleichtert müde und kaputt , das ich ersteinmal drei Tage am Stück schlafe .

Eins weiss ich , ich werde niemal mehr im Leben ganz alleine auf Abenteuerjagd gehen .

😂

Bis bald
Eure Donna

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