Die Reise zur Insel

Heute auf den Tag ist unsere geliebte Diva schon ein halbes Jahr nicht mehr bei uns .
Diva
31.05.2009 -7.03.2015

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Die möchte ich zum Anlass nehmen in die berühmten Fussstapfen der weltbekannten Autorin Diva Bordeaux die unter dem pseudonym ‚Gebrüder Bordeaux ‚ manchmal seltsame Geschichten geschrieben hat zu treten.

Eine Geschichte aus dem Hause der Gebrüder Collie

Diese Geschichte ist frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Personen bzw. Hunden aus dem wahrem Leben sind reiner Zufall .
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Ich liege auf dem Sofa und schlafe tief und fest

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.Der Schlaf dauert leider nicht so lange , weil mich mein Hühnchen mit lautem gekackere  und gequietsche weckt .

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Ich springe auf , packe das Hühnchen mit einem gezieltem Nackenbiss und sofort ist wieder Ruhe .
Leblos liegt das Hühnchen vor mir auf dem Boden.
Ich leg mich daneben und versuche einfach noch ne Runde zu pennen

Leider ist nach dieser Aufregung an Schlaf nicht mehr zu denken.
Ich bin wach , hellwach und mir schwirren viele Gedanken durch den Kopf .
Ich habe richtig Lust auf ein Abenteuer .
Ich muss was erleben !
Ich horche …alles noch ganz leise hier zu Hause .
Meine Menschen schlafen wohl noch .
Egal , ich bin ja schon gross und kannn auch allein eine Abenteurerin sein.
Ich stehe auf , schleiche mich raus , ziehe die Tür ganz leise hinter mir zu , so das mich niemand hört.

An der nächsten Ecke treff ich den Peko und halte ein Schwätzchen mit ihm .

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Er hat Lust mich ein Stück zu begleiten . Wir düsen los.
Zunächst heben wir einfach mal die Daumenpfote hoch und halten die nächste Reiterin an .
Reiten per Anhalter…auch nicht schlecht .
Auf dem Pferd ist es allerdings sehr unbequem , wir laufen dann doch lieber nebenher
Nach kurzer Zeit kommen wir in einen wunderschönen Zauberwald.

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Wir begleiten die Reiterin noch ein ganzes Stück , dann verabschiedet sie sich von uns . Sie meint sie muss zurück zu ihrem Heimatstall.
Der Peko hat mittlerweile auch Schiss und will wieder nach Hause .
Dann muss ich wohl oder übel alleine weitere Abenteuer erleben.
Ich begleite die Reiterin zu ihrem Stall , während Peko sich auf den Heimweg macht .

Im Stall angekommmen schreit ein Pferd lautstark auf seinem Paddock rum: „Raus , raus ! Ich will hier raus ! “ schreit das Pferd in einer Tour.

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„Nimm mich doch bitte mit“ , sagt es zu mir.
Da kommt auch schon eine weitere Reiterin , die geschwind das Pferd fertig macht und weiter gehts .

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Wir rennen und rennen , über Felder und durch Wälder .
Irgendwann kann ich nicht mehr mithalten.
Das Pferd ist einfach zu schnell für mich .
Ich befinde mich nun am Rheinstrand und mache eine Pause .
Ich bin total ausser Atem , bekomme kaum noch Luft.
Erstmal muss ich wieder zur Ruhe kommen.

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Was soll ich jetzt machen ?
Hmm , ich glaube ich nehm mal die Fähre und fahr auf die andere Rheinseite .
Mal sehen was dort so los ist .
Gesagt , getan .

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Schwupps , schon sitze ich auf dem Piwipper Böötchen.
Auf der anderen Seite treffe ich die Gänsemagd .
Sie will mir mal ihre Stadt zeigen.

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Da ich kulturell sehr interessiert bin gehe ich mit .
Wir kommen an ein altes Gemäuer und gehen durch das grosse Tor .

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Es scheint als seien wir hier in einer anderen Welt .
Schon bald versperrt uns ein weiteres Tor den Weg .

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Wer mag dort nur leben ?
Die Gänsemagd kramt den Schlüssel aus ihrer Tasche , schliesst uns das Tor auf und wir treten ein .
Es ist ein riesiges idylisches Grundstück .
Zwei Männer stehen mit Bierdosen an einem kleinem Feuer und tanzen singend um das Feuer herum : „Ach wie gut das niemand weiss , das ich Rumpelstilzchen heiss! “

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Ich schüttel nur den Kopf und denke das die ziemlich gut gesoffen haben.
Die Gänsemagd bietet mir zur Stärkung ein leckeres Stück Kuchen an .

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Nachdem ich das verzehrt habe , ruhe ich mich noch etwas mit Champagner im Garten aus .

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Ich gebe zu , ich bin kurz vor Erschöpfung eingepennt . Bin ja schliesslich schon einiger Kilometer gerannt .

Die Männer tanzen immer noch um das Feuer herum und werden mir langsam unheimlich .

Ich muss hier weg , denke ich und verabschiede mich von der Gänsemagd und laufe wieder Richtung Rhein.

Dort ist mittlerweile ein weiteres Schiff angekommen .

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Ich überlege kurz und entschliesse mich als Blinder Passagier an Bord zu gehen.

Keiner hat mich bemerkt . Nach ca. vier Tagen Schiffsfahrt legt das Schiff endlich an .

Als alle Mann von Bord sind schleiche ich langsam aus meinem Versteck hervor , schaue ob die Luft rein ist und renne schnell weg.

Wo bin ich den hier gelandet ?

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Auf einer Insel mit einem Berg !
Was mich wohl hier erwarten mag ?

(Fortsetzung folgt …… wenn ihr mögt )

Bis bald

Eure Abenteurerin Donna

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